Über mich

<?php $you = fread($str, filesize("/about.txt"));

Ich mach’s kurz…

1989 geboren, war irgendwie auch schon klar, was aus mir mal werden sollte. Spätestens ab meinem fünften Lebensjahr, war alle Technik im Haushalt nicht mehr sicher vor mir, wollte ich doch um jeden Preis mal das Innere sehen und es verstehen. Nachdem all die Hardware erforscht war, stellte sich schnell die Frage, wie denn nun aus dem ganzen Plastik und Metall, all die wunderbaren Farben und Funktionen auf den Bildschirm kommen. So landete ich bei der Software und blieb dort auch bis heute. Seit nun mehr als 6 Jahren arbeite ich hauptberuflich als PHP-und Web-Entwickler und hab schon so einiges erlebt in dieser bunten Quelltextwelt.

Gino Dola

Das bin ich übrigens 🙂

Mein digitales ich

Seit Juni 2017 gibt es noch ein weiteres Projekt von mir, denn neben dem Programmierer und Hobbyfotograf sein, schreibe ich auch noch für mein Leben gerne.

Schau doch einfach mal vorbei – www.RheinPositiv.de

Meine Geschichte

Mit einem C64 aufgewachsen, nach den ersten Abstürzen von Windows 98 auf Updates gewartet und bis heute vergeblich Treiber für Windows 2000 gesucht.

Nach meiner Entdeckungsreise (mit 32 Bit um die CPU) durch das Innenleben eines Computers, war die Neugier geweckt. Ich wollte verstehen wie die unzähligen Computerchips funktionieren, warum sie überhaupt funktionieren und warum sie ausgerechnet an diese Stelle gelötet wurden.

Doch ich musste schnell feststellen, dass mich Hardware zwar fasziniert aber die Software der Schlüssel zu meinem Glück ist, auch wenn ich noch nichts davon verstand.

Ein paar Jahre später war es soweit… das Internet und ich. Unser erstes Kennenlernen, ich erinnere mich noch „Bin ich schon drin?“… AOL, LYCOS und Yahoo! – das Internet war so… naja wie es eben so ist mit 56k/s.

Wie fast alle heutigen Entwickler, habe auch ich die Zeit wilder JavaScripts hinter mir, die Mauszeiger animierten und dank fallender Schneeflocken den Internet Explorer zum Absturz brachten. JavaScript war sowieso Teufelswerk und gehörte deaktiviert.

Mit Cascading Stylesheets war der Welt des bunten www’s keine Grenze mehr gesetzt und dank PHP und CGI konnte man nun endlich nervige Besucherzähler und nie endende Besucherumfragen basteln.

Google lehrte mich das kleine 1×1 der objektorientierten Programmierung. Bücher – Entschuldigung (Retro-Steuer) – eBooks folgten und meine Neugier noch tiefer in die Materie einzusteigen wuchs und wuchs. Das (mein) erste(s) CMS auf MVC-Basis erblickte das Tageslicht. Jedes neu erlernte Design Pattern musste natürlich umgehend verbaut werden, bis der Verstand, verstand wie es wirklich geht. Weniger ist eben doch manchmal mehr.

Wenige SQL Fehler später und nach dem Ausführen des Befehls „drop table“ – war auch der Umgang mit Datenbanken gelernt… dachte ich. Doch die damals noch nicht bedachte Performance bei der Programmierung erwies sich schnell als mehr oder weniger kleines Problem – so blieb ich in diesem Flaschenhals stecken.

Irgendwann will jeder Hacker sein. Die IDE mit schwarzem Hintergrund und grüner Schrift, ging es gleich ans Werk, die eigene Website zu hacken. Nach und nach stolperte man über XSS, DriveByDownloads, Session Hijacking, CORS und vieles mehr. Sichere Anwendungen kann man erst entwicklen, wenn man die Angriffsmöglichkeiten kennt – Sicherheit hat heute oberste Priorität.

Ach Du bist Programmierer…? Dann kannst Du mir ja bei meinem Drucker helfen…
Nein kann ich nicht, doch kann ich, aber… ich bin Software… wo ist der Drucker?

Neben der Aneinanderreihung von buntem Quellcode gab es da noch die… ja was war es denn noch gleich… ach ja, die Dokumentation von Software. Nett das wir darüber mal gesprochen haben.
Natürlich stehen Qualitätsmanagement und die Dokumentation an erster Stelle, auch wenn das nicht immer der angenehme Teil der Softwareentwicklung ist. Ebenso gehören Kundenberatung und das Umwandeln von Koffein in maschinenlesbaren Code zu meinen Aufgaben.

Auf einige Jahre Erfahrung darf ich nun zurückblicken und ich freue mich, auf all das was noch kommen wird. Unzählige Bug fixes, das hunderte Framework und weitere Neuerungen des noch immer nicht standardisierten Webstandards.

Was ich aus all den Jahren gelernt habe?
Teste Deine Website in allen Browsern.
Hey… ich sagte Browser nicht Internet Explorer.

Ja… okay… Windows 10 und der Edge sind cool 🙂